Politics
Basisgedanken
Alle Menschen haben das Recht auf einen gleichen und menschenwürdigen Umgang miteinander.
Das heißt:
Jeder Mensch hat das Recht auf Unversehrtheit des Körpers und der Seele
Jeder Mensch hat das Recht auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit.
Jeder Mensch hat das Recht auf eine intakte Umwelt
Was geht?
Wir leben in einer Zeit, in der Nationen und Vöker näher zusammenrücken und es ist schon fast anstrengend, die Augen vor den Tatsachen zu verschliessen.
Wir steuern unleugnbar auf eine Diktatur des Marktes/Geldes zu und legen unsere Zukunft mit geschlossenen Augen in die Hände derer, die kein ersichtliches Interesse für
die Gesellschaft haben die sie umgibt und ihre Basis bildet.
Der Mensch wird mehr und mehr zur Ressource, die felxibel "verarbeitet" und reglementiert werden kann - bis sie zugrunde geht.
Diesen Tendenzen muss Einhalt geboten werden - und zwar von UNTEN!
Gedanken
Die liebe Arbeit
"Jeder soll Arbeit haben!" scheint der aktuelle Slogan zu sein - doch "unerwartete" Probleme treten auf:
1. Ein Beispiel von vielen:Der Bauindustrie ist anscheinend nicht aufgefallen, dass der seit mehr als 50 Jahren beendete 2. Weltkrieg ihr in den 60er und 70er Jahren eine Masse an Aufträgen
"zugeschustert" hat. Logisch - was zerbombt wird, nuss auch wieder aufgebaut werden. Doch wenn nach 50 Jahren alles wieder da ist - wo weitermachen - wie ewig wachsen?
Hmm - scheint als ob die "Vorrausschauer" eine Brille bräuchten.
2. Das grundlegende Problem (!?!) scheint nach einiger Überlegung folgendes: Der Mensch hat vor ca. 5400 Jahren das Rad erfunden und er sah, dass es ihm die Arbeit erleichterte.
Heute - etwas später in der Geschichte - sind überall auf der Welt Forscher, Techniker, Ingenieure und Wissenschaftler bemüht, uns das Leben zu erleichtern, die Automatisierung voranzutreiben,
Produktionsprozesse zu optimieren und damit immer mehr die Last der Arbeit vom Menschen zu nehmen - womit er ja auch eigentlich zufrieden sein sollte.
Es erscheint jedoch heute so, als hätten wir diese Tatsache vergessen.
Ehe man über fehlende Arbeitsplätz jammert sollte man schauen, dass die vorhandene Arbeit gleichmäßger verteilt Wird.
Wie wär´s zum Beispiel mit dem "6 Stunden Tag"!?! So hat ein Tag nicht nur 3 sondern 4 Schichten - also theoretisch ein viertel mehr Arbeitsplätze,
ein viertel mehr Verbraucher, ein viertel mehr Zeit für Kinder und Familie, ein viertel mehr Zeit für sich selbst und es gibt wahrscheinlich noch viele "viertel mehr",
die man hier einfügen könnte.
Basti21.06.03
Ein bisschen Ironie gefällig?!?
Die Kranken-Kassen
Das komplexe System von Krankenkassenbeiträgen, dem Apparat "Krankenkasse" und den immer schmäler werdenden Leistungen, die Mensch erhält, haben wir bis heute leider noch nicht ganz durchschaut.
Es entsteht jedoch der Eindruck, dass ein Ziel der Krankenkassen und ihrer "Mittäter" sei, sich am besten gar nicht mehr in der Verantwortung gegenüber dem Patienten zu befinden.
Wir schlagen deshalb folgende Lösung vor:
Die Krankenkassen werden von ihrer Verpflichtung enthoben, dem Patienten überhaupt etwas zu bezahlen, was zu beträchtlichen Gewinnen führen würde.
Diese könnten dazu genutzt werden, den Apparat aufrecht zu erhalten - und sogar noch zu erweitern. Es würden neue Arbeitsplätze geschaffen und es gäbe weniger Arbeitslose.
Diese wiederum entrichten ihren Obulus bei der Krankenkasse die sich nun wieder erweitern kann.
Am besten werden die Einnahmen der Kassen zu einem drittel dem Staat zugeschossen - damit er auch nicht mehr weinen und die "Besserverdienenden" nicht NOCH HÖHER besteuern muss.
Und Alles wird gut...
Basti15.06.03
Jemand hat mir mal irgendwann gesagt,...
Hmm - jemand hat mir mal irgendwann gesagt, die Deutschen wollten keinen Krieg mehr, denn sie hatten ja schon zwei.
Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, ich sollte meinen Nächsten lieben und Achtung vor dem Leben haben.
Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, wir seien ein Volk der Dichter und Denker.
Jemand hat mir mal irgendwann gesagt, ich sollte zu meiner Meinung stehen und gute Argumente haben.
Und ich bemühte mich in diesem Geiste zu wachsen.
Jetzt schaue ich über die Kante und frage mich, warum dieser jemand es nicht auch den anderen gesagt hat.
Basti15.06.03